Der erste Roller

Der wahrscheinlich erste Roller deutscher Fabrikation – damals „Motorläufer“ genannt – wurde 1919 von Krupp in Essen herausgebracht;
dieser einsitzige Kleinroller von 130 cm Gesamtlänge hatte Vorderradantrieb.
1920 bis 1923 brachte die Firma Viktor Klassen in Niedersedlitz Motorläufer mit 252-cm³-Viertaktmotor und Zweiganggetriebe heraus. 

Der Motorroller ist ein ernst zu nehmender Konkurrent für das Auto. Er wird zwar die Blechlawinen nicht vollkommen von den Straßen vertreiben, aber viele haben ihren Zweitwagen bereits zu Gunsten eines Rollers abgeschafft. Der Funfaktor ist nicht zu unterschätzen, denn wer ihn einmal gefahren hat, möchte ihn nicht mehr loslassen. Doch auch ein bestens gehegter und gepflegter Motorroller braucht hin und wieder einmal ein Ersatzteil. Das Problem ist nur, wo gibt es Ersatzteile für den Roller?

Sesselmotorrad

Ebenso baute die Motorenfabrik Franz Tautz in Leipzig-Gohlis bis 1923 Motorläufer mit DKW-Zweitaktmotor.
Parallel dazu entstanden drei Typen bei der Autoflug OHG in Berlin.
DKW nannte sein ab 1921 gefertigtes „Sesselmotorrad“ mit liegendem 122-cm³-Zweitaktmotor „Golem“ ,
dessen Fabrikation dann an die Berliner Firma Eichler abgegeben wurde, die sie 1923 einstellte.

Roller-Epple ist ein Online-Händler, bei dem die Kunden buchstäblich alles finden. Das Unternehmen liefert nicht nur Roller in fahrbereitem Zustand an, sondern das Sortiment an Ersatzteilen ist groß. Leere Regale gibt es hier nicht. Viele Motorradfahrer haben die Fertigkeit, einige Veränderungen und kleine Reparaturen selbst auszuführen. Wer in dieser glücklichen Lage ist, bestellt das Ersatzteil im Shop von Roller-Epple. Vorbei ist die Suche nach einer geeigneten Werkstatt. Ein Klick genügt und innerhalb weniger Tage wird das Ersatzteil angeliefert.

Motorroller

Motorroller sind Zweiräder, die gegenüber Motorrädern folgende zusätzliche Eigenschaften haben: Roller werden nicht mit Knieschluss gefahren, das heißt es gibt einen Durchstieg zwischen Sitzbank und Frontkarosserie: nur dieses Merkmal wird in der DIN-Normung herangezogen.
Motorroller  haben eine Karosserie und bieten dadurch guten Wetterschutz.
Weit verbreitet sind Schaltgetriebe-Modelle sie werden mit der linken Hand geschaltet, seltener ist eine Fußschaltung anzutreffen zum Beispiel Zündapp Bella und Simson

Das Internet ist ideal für Bestellungen aller Art. Das macht auch beim Motorroller nicht halt. In aller Ruhe können die Besucher nicht nur durch den Shop stöbern, sondern sie finden auch gleich das, was sie suchen. Das kann ein einfaches Blinkerglas sein oder gleich ein neuer Auspuff. So macht online einkaufen richtig Spaß. Gleiches gilt auch für die Rollerfahrer, denn außer dem Fahren selbst, macht einigen von ihnen nichts mehr Spaß, als am Roller zu tüfteln und zu schrauben. Dabei sparen sich auch noch Geld, denn nicht nur die Ersatzteile sind günstig, sondern sie sparen sich auch den teuren Gang in eine Werkstatt.

Scooter schnell bestellt und schnell geliefert. Die Massenproduktion schaffte es Anfang der 1990er, dem Motorroller ein neues Persönlichkeitsbild zu geben. Bei Galt der Roller vorher noch als reines „Frauenfahrzeug“ und wurde von der meist männlichen Kundschaft gemieden, so wird er nun bis heute vor allem als „Scooter“ und „Cityflitzer“ veräußert.